Praxis Teil 1
Und so wie am Anfang durch das Schöpferwort kreiert wurde, geschieht dies noch bis auf den heutigen Tag. Durch all die Zeiten, wurde dieses Wissen um die Kraft des Wortes in geheimen Gesellschaften weitergegeben, trotz all der Gefahren, die damit verbunden waren. Und so gab und gibt es Zirkel, Logen und Bünde, die dieses Wissen benutzen, um andere Wesen zu befreien, wie auch andere, um sie zu unterdrücken. Doch soll nun dieses Wissen der Öffentlichkeit übergeben werden, so daß niemand mehr von geheimen Unternehmungen zu seinem Nachteil beeinflußt werden kann. Jeder soll in der Lage sein, die Kraft des Schöpferwortes zu seinem eigenen Wohle einzusetzen. Alle sollen das Hilfsmittel erhalten, mit dem sie ihr Leben und ihre spirituelle Entwicklung in die eigene Hand nehmen und ihre Träumen verwirklichen können. Dies ist die Absicht aller Schöpfergötter, die in ihrer Liebe, Weisheit und Macht geblieben sind und den Wunsch haben, all ihr Geschwister frei, unabhängig und außerhalb dieses begrenzenden Spielfeldes zu sehen.
Hier ist nun die Einführung in die Kraft der Formelmagie:
Jeder Ton besteht aus einer Schwingung, die auf geistiger Ebene eine
spezifische Kraft erzeugt, die sich im Materiellen manifestieren wird.
Ist nun bekannt, welcher Ton zu welcher Kraft gehört, kann gezielt ausgesucht werden, welche tonalen Energien für die eigene Entwicklung förderlich sind. Doch beinhaltet jede Energie auch die Forderung zur eigenen Klarheit und Bewußtheit mit deren Umgang. Sonst kann sich diese Kraft gegen den Frevler wenden. Deshalb beginnt die Arbeit in der Formelmagie mit
-der eigenen inneren Reinigung
-dem Schutz vor äußeren Kräften die die eigene Entfaltung
verhindern und
-der eigenen inneren Entwicklung
-als Vorraussetzung, um alle Wünsche und Träume letztendlich zu verwirklichen.
Die Anwendung der Formelmagie ist kinderleicht, da die spezielle Formel einfach ausgesprochen wird. Die Formel “DC” ist hervorragend zur Reinigung unserer Gedanken und Gefühle geeignet, hilft sie doch, diese feinstofflichen Träger von allem “Unrat” zu befreien. Zu Beginn der Reinigungsarbeit kann es gelegentlich zu unangenehmen Phänomenen kommen, die daher rühren, daß die ungebetenen geistigen Kräfte nicht freiwillig von ihrem Opfer lassen wollen. Doch werden diese Erscheinungen in wenigen Tagen verschwinden, wenn nur konsequent weitergeformelt wird.
Praxis Teil 2
